Schwangerschaftsabbruch: Themenübersicht

Sexuelle Selbstbestimmung von Frauen
Frauengesundheitspolitische Forderung des Arbeitskreises Frauengesundheit e.V.

Der Arbeitskreis Frauengesundheit e.V. tritt für das Selbstbestimmungsrecht von Frauen ein, gerade bei Schwangerschaft und Schwangerschaftsabbruch. Der Arbeitskreis Frauengesundheit fordert, die Paragrafen 218 und 219a des Strafgesetzbuchs abzuschaffen. Der Schwangerschaftsabbruch ist kriminalisiert. Aus diesem Grund wird er stigmatisiert. Das schadet der Gesundheit von Frauen und verletzt ihre sexuellen und reproduktiven Rechte.

Einstieg ins Thema Schwangerschaftsabbruch

Podcast vom Kongress Armut und Gesundheit 2020: Im Fokus: § 218 und § 219a

Aktuelles

Informationen für Frauen, die ungewollt schwanger sind:

Stellungnahmen und Pressemeldungen des Arbeitskreises Frauengesundheit e.V.

Frauenärztinnen vor Gericht

Prozess gegen Bettina Gaber und Verena Weyer, Berlin, 14.6.2019 (Fotodokumentation)

Prozess gegen Nora Szász und Natascha Nicklaus, Kassel, 29.8.2018 (Fotodokumentation)

Wissenswertes

Kampagnen-Blogs

Downloadmaterial für Demonstrationen und Veranstaltungen

Frauen als Expertinnen in eigener Sache und Ärztinnen beziehen Stellung zum § 219a

Gesundheitsinformation zum Schwangerschaftsabbruch und zu Leistungsanbietern, die einen Schwangerschaftsabbruch durchführen können, sind keine Werbung. Das elementare Recht von Frauen auf vollständige, gesundheitsbezogene Information wird bis heute durch den § 219a im Strafgesetzbuch (StGB) verhindert.

In unseren Videointerviews „Perspektiven auf Informationen zum Schwangerschaftsabbruch“ sprechen Frauen als Expertinnen in eigener Sache und Ärztinnen beziehen Stellung. Hier geht es zu den Videointerviews …

Geschäftsstelle

Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF)
Sigmaringer Str. 1
10713 Berlin

Telefonzeiten:
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Tel.: 030 – 863 933 16
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