Beiträge mit dem Schlagwort Schwangerschaftsabbruch

Fachkongress – „150 Jahre § 218 Strafgesetzbuch“, 27. -28. August 2021, online

Der 150. Jahrestag des frauen- und gesundheitspolitisch sowie gesamtgesellschaftlich immer wieder heftig diskutierten Paragrafen ist Anlass für einen Fachkongress, der dazu einlädt, sich aus sozialwissenschaftlicher, juristischer, historischer, medizinischer, politischer, praktischer und der Perspektive von Betroffenen kritisch mit § 218 auseinanderzusetzen und Hintergründe seines Ent- und Bestehens herauszuarbeiten.

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#wegmit219a: Perspektiven auf Informationen zum Schwangerschaftsabbruch: Interviews

Gesundheitsinformation zum Schwangerschaftsabbruch und zu Leistungsanbietern, die einen Schwangerschaftsabbruch durchführen können, sind keine Werbung. Das elementare Recht von Frauen auf vollständige, gesundheitsbezogene Information wird bis heute durch den § 219a im Strafgesetzbuch (StGB) verhindert. Drei Frauen unterschiedlichen Alters berichten dem AKF, wie sie ihre Rechte als Frauen, über

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Kristina Hänels Revisionsantrag gegen §219a Urteil abgewiesen. Hänel plant Verfassungsbeschwerde

Die Ärztin Kristina Hänel wurde am 15.1.2021 per Beschluss vom Oberlandesgericht Frankfurt rechtskräftig wegen Verstoß gegen den §219a StGB verurteilt. Auch der reformierte §219a verbietet „Werbung für den Abbruch einer Schwangerschaft“. Die Gießener Ärztin kündigte an, Verfassungsbeschwerde vorzubereiten.

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Gemeinsame Stellungnahme: Gezielt Ärzt*innen einstellen, die bereit sind, Schwangerschaftsabbrüche durchzuführen

Gezielt Ärzt*innen einstellen, die bereit sind, Schwangerschaftsabbrüche durchzuführen: Stellungnahme zum Vorschlag des baden-württembergischen Sozialministeriums, die Versorgungslage zu verbessern

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Pressemitteilung: Schwangerschaftsabbruch entkriminalisieren: Weg mit den §§ 218 und 219

Sexuelle und reproduktive Rechte von Frauen und ihre Informationsfreiheit auch in Deutschland realisieren. Schwangerschaftsabbruch entkriminalisieren: Weg mit den §§ 218 und 219!

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Safe Abortion Day 2020: Schwangerschaftsabbruch ist Grundversorgung! Egal wo. Egal wer. Egal warum.

Der Arbeitskreis Frauengesundheit e.V trägt den Aufruf “Schwangerschaftsabbruch ist Grundversorgung! Egal wo. Egal wer. Egal warum.” zum bundesweiten Aktionstag zum international Safe Abortion Day 28.9.2020 mit! Deutschlandweit planen etliche Gruppen und Bündnisse Aktionen, um für einen gesicherten Zugang zu sicheren Schwangerschaftsabbrüchen zu kämpfen!

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Gemeinsame Pressemitteilung: Ärztinnen, Beraterinnen und Fachverbände sehen Zugang zum Schwangerschaftsabbruch während Corona-Pandemie gefährdet – Leben und Gesundheit von Frauen in Gefahr!

Aktuell müssen ungewollt Schwangere drei bis vier persönliche Termine außer Haus wahrnehmen, um einen Schwangerschaftsabbruch durchführen zu können: Die Pflichtberatung, einen gynäkologischen Untersuchungstermin, eine Ultraschalluntersuchung, den Abbruch, eine Nachuntersuchung. Hinzu kommen 3 Tage Wartefrist zwischen Beratung und Abbruch. Aufgrund der Corona-Pandemie ist der Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen nunmehr

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Offener Brief: Schwangerschaftsabbruch in Zeitraum der Corona-Pandemie – Frauen weiterhin helfen, Frauenleben sichern

Offener Brief an Einrichtungen und Ärztinnen und Ärzte, die Schwangerschaftsabbrüche vornehmen: Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, wir wenden uns an Sie über die Adressenliste von Dr. Christian Fiala aus Wien (http://abortion-clinics.eu/). Sie führen seit kürzerer oder längerer Zeit Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland durch und wissen um die Komplexität

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„My body, my choice, my rights“ – Podiumsdiskussion zu § 219a

Der Dornrosa e.V. Halle sowie der Frauenpolitische Runde Tisch in der Stadt Halle (Saale), laden zu einer Podiumsdiskussion unter Beteiligung von Fachexpertinnen aus dem Arbeitskreis Frauengesundheit zum § 219a ein. Es geht um den derzeitigen Stand und die vorausgegangene Diskussion um die Streichung des Paragrafen und darüber

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Kristina Hänel erneut nach § 219a verurteilt

„Ehrenrunde nach dem Ehrentitel“, so bezeichnete es der junge Staatsanwalt, nachdem Kristina Hänel am 12.12.2019 vom Landgericht Gießen erneut wegen Verstoß gegen 219a verurteilt wurde. Selbst die Richterin meinte, die Reform des § 219a von 2019 habe „mehr Unklarheiten als Klarheiten“ gebracht. Kristina Hänel wird nun vor

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