Beiträge mit dem Schlagwort Nationalsozialismus

Forschungsprojekt Häftlingsärztinnen

Forschungsprojekt “Die medizinische Versorgung im Konzentrationslager Ravensbrück durch das Häftlingspersonal”: Dokumentations- und Ausstellungsprojekt Das Dokumentations- und Ausstellungsprojekt “Die medizinische Versorgung im Konzentrationslager Ravensbrück durch das Häftlingspersonal (1939-1945)” hat im Rahmen einer Fallstudie zum KZ Ravensbrück die Arbeit des medizinischen Häftlingspersonals im Frauenlager zwischen 1939 und 1945 untersucht. Die Ergebnisse

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“… unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten: Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück – Wanderausstellung geht nach Lichtenburg

Unsere Wanderausstellung  zu unserem Forschungsprojekt “… unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten. Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück” läuft aktuell in der Gedenkstätte KZ Lichtenburg Prettin: Eröffnung Dienstag, den 22. Mai 2018 um 17:00 Uhr Ausstellung Die Ausstellung zu unserem Forschungsprojekt wird vom 22. Mai bis zum 31. August 2018

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“… unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten” – Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück 

Bibliographische Angaben Ramona Saavedra Santis & Christl Wickert (Hrsg.) „… unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten“ – Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück. Forschungsbeiträge und Materialien der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Band 20. Erschienen bei Metropol Verlag im Juli 2017, 216 Seiten, ISBN 978-3-86331-344-9 Forschungsprojekt “Die medizinische Versorgung im Konzentrationslager Ravensbrück durch das Häftlingspersonal (1939-1945)” Das

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Frauen als Täterinnen im Nationalsozialismus

Die Frage nach weiblicher Täterschaft bzw. Mit-Täterschaft im nationalsozialistischen Deutschland wird seit Beginn der 80er Jahre immer nachhaltiger gestellt. Die ursprüngliche Sichtweise auf Frauen als generelle „Opfer“ des Systems wurde inzwischen weitestgehend durch die „Mit-Täterschaftsthese“ abgelöst, ohne dass die Auseinandersetzung um die Begriffe Täterschaft – TäterIn- MittäterIn

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Infektion und Institution: Zur Wissenschaftsgeschichte des Robert-Koch-Instituts im Nationalsozialismus von Marion Hulverscheidt und Anja Laukötter (Hg.)

Aus der Verlagsinfo: Das Robert Koch-Institut (RKI), das ehemalige Preußische Institut für Infektionskrankheiten, war in zweifacher Weise in die NS-Gesundheits- und Bevölkerungspolitik eingebunden. Erstens war es ein anerkanntes und mit anderen Wissenschaftseinrichtungen konkurrierendes Institut, das seine Forschungs- und Beratungstätigkeit in den Dienst politischer Interessen stellte. Zweitens fungierte

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