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IGeL und WANZ: Wie die Ökonomisierung in der Medizin die ambulante Versorgung verändert – Beispiele aus gynäkologischen Praxen

Der Artikel „IGeL und WANZ: Wie die Ökonomisierung in der Medizin die ambulante Versorgung verändert – Beispiele aus gynäkologischen Praxen“ ist eine gemeinsame Veröffentlichung von Maria J. Beckermann, Anke Kleinemeier, Mechthild Kuhlmann, Angelika Linckh, Claudia Schumann und Eva Waldschütz. Er ist erschienen in dem Buch 20 Jahre

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Poster zur Beratung bei Kaiserschnittwunsch

Beratung bei Kaiserschnittwunsch Sabine Striebich, Mitglied des Vorstands im AKF und Autorin des Posters, hat 2014 für ihr Poster „Vom Wunsch nach elektivem Kaiserschnitt zur Planung einer normalen Geburt – Erfahrungen und Ansichten Erstgebärender bezüglich Beratung im Rahmen des Kaiserschnittwunsches“ den Poster Preis der DGPFG (Deutsche Gesellschaft

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Wie verlässlich sind Gesundheitsinformationen des AKF?

Es ist das zentrales Anliegen des Arbeitskreises Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF), Gesundheitsinformationen unter frauenspezifischen Gesichtspunkten  zu erarbeiten und zu vermitteln. Im AKF arbeiten Fachfrauen mit Beratungspraxis aus unterschiedlichen Bereichen der Frauengesundheit (Medizin und Gynäkologie, Psychologie, Maternal Health, Sozialpädagogik, Soziologie, Heilpraktikerinnen, Selbsthilfe etc.) multidisziplinär

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Fachtag 2014: „Zeit zu handeln: Die Kaiserschnittrate senken – die normale Geburt fördern“

Zunehmend geraten die stetig steigenden Kaiserschnittraten in die öffentliche Kritik – nicht nur in geburtshilflichen Fachkreisen, sondern auch bei Schwangeren, betroffenen Frauen und in der Öffentlichkeit. Jedes dritte Kind kommt inzwischen durch einen Kaiserschnitt auf die Welt, ein großer Teil der Schnittentbindungen ist jedoch nicht medizinisch indiziert.

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Visionen zur Förderung der normalen Geburt von Colette Mergeay

Vortrag am Fachtag des AKF in Berlin am 20. Juni 2014: „ Zeit zu handeln: die Kaiserschnittrate senken die normale Geburt fördern.“ Visionen zur Förderung der normalen Geburt von Colette Mergeay In Deutschland kommen 98% der Kinder im „Haus der Kranken“ zur Welt. Die Selbstverständlichkeit der Krankenhausgeburt,

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Arbeitstagung der Frauenärztinnen im AKF 2014: Zukunft der gynäkologischen Praxis

Die Arbeitstagung der Frauenärztinnen im AKF 2014: Zukunft der gynäkologischen Praxis fand vom 30.4.- 3.5.14 in Eisenach statt. Download Programm (pdf)

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Augspurg-Heymann-Preis 2014 geht an Dr. Maria Beckermann

Augspurg-Heymann-Preisverleihung der LAG Lesben in NRW e.V.  Presseinformationen Zum sechsten Mal ehrt die LAG Lesben in NRW am 18. Mai 2014 in Bochum eine besonders couragierte lesbische Frau mit dem Augspurg-Heymann-Preis (heute CouLe-Preis). In diesem Jahr geht der Preis an Frau Dr. Maria Beckermann, Ärztin und Sexualtherapeutin

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Lesbische Frauen und Gesundheit: Vortrag von Gabriele Dennert

von Gabriele Dennert „Gesundheit“ ist – anders als etliche Leute manchmal denken – ein höchst spannendes Thema und es ist ein sehr politisches Thema. Ich habe für diese kurze Vorrede zur Laudatio auf die Preisträgerin des heutigen Tages drei Aspekte aus dem großen Bereich „Lesbengesundheit“ herausgegriffen. Anhand

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Keine Geburt von der Stange! Für eine frauen- und familiengerechte Geburtshilfe!

Stellungnahme des Arbeitskreises Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF) Zum Antrag der Fraktion der FDP im Landtag NRW Drucksache 16/5288 vom 18. 03. 2014 Zukunft der Geburtshilfe, der Vor-und Nachsorge für Mütter sowie ergänzende und unterstützende Angebote für Eltern und Familien durch Hebammen sichern –

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Mammographie-Screening: Schuldzuweisungen und Desinformation stoppen: Änderungen der Informationspolitik sind notwendig

Erklärung zum Internationalen Frauentag 2014 Aktuell wird quer durch unterschiedliche Medien von der Ärztezeitung bis zur Süddeutschen Zeitung erneut die Fähigkeit von Frauen, Informationen zur Mammographie einzuschätzen, in Frage gestellt. Frauen wird der „Schwarze Peter“ zugeschoben und ihr mangelhaftes Verständnisvermögen hervorgehoben. Richtig ist: Frauen mit unterschiedlichen kulturellen,

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Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF)
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