Archiv für die Kategorie Weitere Themen

Ruth Großmass: Frauenspezifische Gesundheitsarbeit: Gerechtigkeit, Differenz, Inklusion

In den 20 Jahren seit Gründung des AKF ist im Bereich von Gesundheitspolitik und Gesundheitsversorgung viel Arbeit geleistet worden, die zu einer besseren Wahrnehmung frauenspezifischer Anliegen und einer insgesamt höheren Gendersensibilität im Gesundheitswesen beiträgt. Im selben Zeitraum hat sich jedoch auch die politische Landschaft verändert – Europa

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Veranstaltungshinweis: Fortbildungsseminar Medizingeschichte – Zum Forschungsprojekt „Häftlingsärztinnen Ravensbrück“

„… unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten“ – Die medizinische Versorgung durch Häftlinge in den NS-Konzentrationslagern In jedem Gefängnis und Haftlager gab es auch im NS Krankenreviere. In den KZs waren SS-Ärzte und –Pfleger verantwortlich, die eigentliche Arbeit mussten zwangsverpflichtete Ärzte und Pfleger aus dem Kreis der Häftlinge leisten.

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Ausstellung „…unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten” ab 23. Januar in Salzwedel

Unsere Wanderausstellung „…unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten“ – Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück wird anlässlich des diesjährigen Holocaust-Gedenktags im Foyer der Kreisverwaltung des Altmarkkreises Salzwedel eröffnet. Ergänzend sind Projektarbeiten von SchülerInnen des Gymnasiums Lüchow zum Außenlager Salzwedel/KZ Neuengamme zu sehen. Termin Eröffnung der Ausstellung Dienstag,

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Frauen und Hormone: Hier muss dringend etwas geschehen! | Internationaler Frauentag 2018

Berlin, zum 8. März 2018 Am 2. März 2018 gab der Berufsverband der Frauenärzte eine Pressemitteilung zu „Hormone und Psyche – Prämenstruelles Syndrom, Wechseljahre und Co.“ heraus[1]. Der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e. V. bedankt sich anlässlich des Internationalen Frauentags öffentlich beim Berufsverband der

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Einladung: Wanderausstellung „… unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten“ in der Charité Berlin

Wir laden herzlich ein zur Eröffnung der Wanderausstellung „… unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten“ über die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück. Die Ausstellung thematisiert die schwierige Arbeit des medizinischen Häftlingspersonals im Krankenrevier des zentralen Frauen-Konzentrationslagers des „Dritten Reichs“. Die Tätigkeit als Ärztin oder Pflegerin verlangte den

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„…unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten” – Ausstellungseröffnung und Präsentation des Begleitbands am 11. Juli im Potsdamer Landtag

Zwischen 1939 und 1945 ließ die SS mehr als 130.000 Frauen aus 30 Ländern in das 80 km nördlich von Berlin gelegene Konzentrationslager Ravensbrück deportieren. Es war das größte Frauen-KZ innerhalb der deutschen Grenzen des Jahres 1937. Im Mittelpunkt der Wanderausstellung über das Krankenrevier im KZ Ravensbrück

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“…unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten” – Unsere Ausstellung zur medizinischen Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück ab 13.04.2017 in der Steinwache in Dortmund

  Zwischen 1939 und 1945 wurden 120.000 Frauen aus 30 Ländern ins KZ Ravensbrück, das größte Frauen-KZ im Deutschen Reich, 80 km nördlich von Berlin, eingewiesen. Die SS setzte Häftlinge aus unterschiedlichen Ländern Ost- und Westeuropas als Ärztinnen und Pflegerinnen ein. Ihre Position als Funktionshäftlinge verlangte eine dauernde Gratwanderung zwischen den Befehlen der

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„… unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten“ – Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück 

Bibliographische Angaben Ramona Saavedra Santis & Christl Wickert (Hrsg.) „… unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten“ – Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück. Forschungsbeiträge und Materialien der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Band 20. Erschienen bei Metropol Verlag im Juli 2017, 216 Seiten, ISBN 978-3-86331-344-9 Forschungsprojekt „Die medizinische Versorgung im Konzentrationslager Ravensbrück durch das Häftlingspersonal (1939-1945)“ Das

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Frauengesundheiten verbessern – soziale Ungleichheit verringern

Kurzstatement des Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e. V. (AKF) zu Gender Studies #4genderstudies Die vielfältigen und unterschiedlichen Lebenskontexte von Frauen prägen ihre Gesundheiten. Der AKF verfolgt das Ziel, die gesundheitliche Lage von Frauen zu verbessern. Das Geschlecht – und zwar sowohl das biologische (Sex)

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Das AKF-Interview (Nr. 12): Die Akademisierung der Hebammenausbildung – ein Paradigmenwechsel im Bereich der Gesundheitsfachberufe

Aus unserer Reihe „Das AKF-Interview“: Interview mit Prof. Dr. Eva Quante-Brandt, Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz in Bremen AKF: Frau Professorin Quante-Brandt, im Rahmen der gegenseitigen Anerkennung von Ausbildungen (Pflege, Ärzte/innen, Apotheker/innen, Hebammen etc.) erlässt die EU Richtlinien. Diese Anerkennungsrichtlinien wurden 2013 novelliert (2013/55/EU). Für die

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