Archiv für die Kategorie Sexuelle Selbstbestimmung

Stellungnahme des AKF e.V. und des DFC e.V. zur Weiterbildungsordnung (WBO) (1)

Der Arbeitskreis Frauengesundheit e.V.  und Doctors for choice e.V. empfehlen der Bundesärztekammer und den 17 Landesärztekammern, fünf Änderungen in den Weiterbildungsordnungen (WBO) vorzunehmen. Zentral ist die Aufnahme des Lernziels: „Medikamentöser Schwangerschaftsabbruch sowie Schwangerschaftsabbruch mittels Saugkürettage“ in die WBO.

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Kristina Hänels Revisionsantrag gegen §219a Urteil abgewiesen. Hänel plant Verfassungsbeschwerde

Die Ärztin Kristina Hänel wurde am 15.1.2021 per Beschluss vom Oberlandesgericht Frankfurt rechtskräftig wegen Verstoß gegen den §219a StGB verurteilt. Auch der reformierte §219a verbietet „Werbung für den Abbruch einer Schwangerschaft“. Die Gießener Ärztin kündigte an, Verfassungsbeschwerde vorzubereiten.

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Gemeinsame Stellungnahme: Gezielt Ärzt*innen einstellen, die bereit sind, Schwangerschaftsabbrüche durchzuführen

Gezielt Ärzt*innen einstellen, die bereit sind, Schwangerschaftsabbrüche durchzuführen: Stellungnahme zum Vorschlag des baden-württembergischen Sozialministeriums, die Versorgungslage zu verbessern

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Pressemitteilung: Schwangerschaftsabbruch entkriminalisieren: Weg mit den §§ 218 und 219

Sexuelle und reproduktive Rechte von Frauen und ihre Informationsfreiheit auch in Deutschland realisieren. Schwangerschaftsabbruch entkriminalisieren: Weg mit den §§ 218 und 219!

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Safe Abortion Day 2020: Schwangerschaftsabbruch ist Grundversorgung! Egal wo. Egal wer. Egal warum.

Der Arbeitskreis Frauengesundheit e.V trägt den Aufruf „Schwangerschaftsabbruch ist Grundversorgung! Egal wo. Egal wer. Egal warum.“ zum bundesweiten Aktionstag zum international Safe Abortion Day 28.9.2020 mit! Deutschlandweit planen etliche Gruppen und Bündnisse Aktionen, um für einen gesicherten Zugang zu sicheren Schwangerschaftsabbrüchen zu kämpfen!

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Leserinnenbrief der AKF-Gynäkologinnen zu Arzt, der offenbar eigenes Sperma in der Samenspende einsetzte

Manche Frauen nutzen Samenbanken, um Sperma für eine Schwangerschaft zu erhalten. Seit 1986 gibt es dazu in der Bundesrepublik Deutschland ein Gesetz, das die Samenspende gesetzlich als legale Behandlungsmethode im Rahmen einer künstlichen Befruchtung anerkennt. Vorher gab es offenbar nur die Absprachen zwischen Patientin und behandelndem Arzt

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Gemeinsame Pressemitteilung: Ärztinnen, Beraterinnen und Fachverbände sehen Zugang zum Schwangerschaftsabbruch während Corona-Pandemie gefährdet – Leben und Gesundheit von Frauen in Gefahr!

Aktuell müssen ungewollt Schwangere drei bis vier persönliche Termine außer Haus wahrnehmen, um einen Schwangerschaftsabbruch durchführen zu können: Die Pflichtberatung, einen gynäkologischen Untersuchungstermin, eine Ultraschalluntersuchung, den Abbruch, eine Nachuntersuchung. Hinzu kommen 3 Tage Wartefrist zwischen Beratung und Abbruch. Aufgrund der Corona-Pandemie ist der Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen nunmehr

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Offener Brief: Schwangerschaftsabbruch in Zeitraum der Corona-Pandemie – Frauen weiterhin helfen, Frauenleben sichern

Offener Brief an Einrichtungen und Ärztinnen und Ärzte, die Schwangerschaftsabbrüche vornehmen: Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, wir wenden uns an Sie über die Adressenliste von Dr. Christian Fiala aus Wien (http://abortion-clinics.eu/). Sie führen seit kürzerer oder längerer Zeit Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland durch und wissen um die Komplexität

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„My body, my choice, my rights“ – Podiumsdiskussion zu § 219a

Der Dornrosa e.V. Halle sowie der Frauenpolitische Runde Tisch in der Stadt Halle (Saale), laden zu einer Podiumsdiskussion unter Beteiligung von Fachexpertinnen aus dem Arbeitskreis Frauengesundheit zum § 219a ein. Es geht um den derzeitigen Stand und die vorausgegangene Diskussion um die Streichung des Paragrafen und darüber

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AKF setzt sich für die leitliniengerechte Weiterentwicklung von Gesundheitsinformation zur Verhütung ein

Stellungnahme des „Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF)“ anlässlich des Fachtags „Informiert verhüten: Pille, Spirale, Zyklus-Apps und Co.“ am 23.3.2019 in Berlin   In Medien und sozialen Netzwerken wird immer wieder kritisch über die hormonelle Verhütung diskutiert. Frauen berichten von Nebenwirkungen wie Thrombosen, Depressionen oder

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