Archiv für die Kategorie Stellungnahmen

Stellungnahme von AKF und DGPFG zur fragwürdigen Renaissance der Hormontherapie

Stellungnahme Hormontherapie in den Wechseljahren: Evidenzbasierte Indikationsstellung statt Medikalisierung Schon wieder proklamieren Hormonbefürworter in der DGGG und im BVF eine Renaissance der HRT! Mangels neuer Studienergebnisse generalisieren sie eine einfache Meinungsäußerung von US-ameri­kanischen Forscher_innen, als wäre sie ein Paradigmenwechsel. Dabei beziehen sich die WHI-Koautor_innen Joann E. Manson

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Anhörung zur Eizellspende im Deutschen Bundestag: Den Schwerpunkt auf die Gesundheit von Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch legen

In der Anhörung des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestags zur Änderung des Embryonenschutzgesetzes und der Legalisierung der Eizellspende  vertrat Silke Koppermann auf Anfrage der Fraktion der Grünen am 27.01.2021 den Arbeitskreis Frauengesundheit e.V. mit einer Stellungnahme.

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Positionspapier: Von Vielem zu viel, von Wichtigem zu wenig – Versorgungsprobleme während Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett und die Folgen für die Frauengesundheit in Deutschland

Von Vielem zu viel, von Wichtigem zu wenig – Versorgungsprobleme während Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett und die Folgen für die Frauengesundheit in Deutschland Positionspapier der Fachgruppe Hebammen im Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. Frauen brauchen in der Zeit von Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett den

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Zulassung der nicht-invasiven Pränataltests (NIPT) als GKV-Leistung für Risikoschwangere – Änderung der Mutterschaftsrichtlinien (MSR) zur Bestimmung des Risikos autosomaler Trisomien 13, 18 und 21 bei Risikoschwangerschaften

Stellungnahme zum Aufruf des G-BA vom 22.03.19 Grundsätzliches Der Verein hat seine Einschätzung zu Pränataldiagnostik seit 2009 kontinuierlich in verschiedenen Positionspapieren veröffentlicht. 2009: Stellungnahme des Arbeitskreises Frauengesundheit (AKF) e. V. zur Gesetzesinitiative Spätabtreibung. Zwang und Bevormundung schwangerer Frauen lösen die Probleme der Spätabbrüche nach einer medizinischen Indikation

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Impfpflicht versus informierte Entscheidung

Impfpflicht versus informierte Entscheidung: Perspektive der evidenzbasierten Medizin von Prof. Dr. med. Ingrid Mühlhauser (Vorsitzende des Arbeitskreis Frauengesundheit und Prof. Dr. med. Andreas Sönnichsen im Auftrag des Netzwerks evidenzbasierte Medizin e.V. Die zunehmende Forderung nach einer Impfpflicht in Deutschland ist Anlass für das EbM-Netzwerk, das Thema aus

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Internationaler Aktionstag Frauengesundheit 2020: COVID-19 – Medizinische Versorgung und Impfstoff für alle

Eine Bestandsaufnahme anlässlich des Weltfrauengesundheitstags von Juliane Beck und Gudrun Kemper für den Arbeitskreis Frauengesundheit e.V. Mit der Pandemie durch das Coronavirus Sars-CoV-2 sind erhebliche neue Belastungen und Schwierigkeiten im Leben von Frauen in Deutschland alltägliche Realität geworden. In den Frauengesundheitsorganisationen sind wir von den Auswirkungen der

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Mammographie-Screening für Frauen ab 70? Eine neue Studie stiftet Verwirrung.

Versuch einer Klärung von Ingrid Mühlhauser Nach einer aktuellen Studie ist die Brustkrebssterblichkeit von älteren Frauen in Deutschland höher als in den USA. Bezogen auf die Stadien der Brustkrebserkrankung ist die Überlebenswahrscheinlichkeit jedoch in Deutschland besser.

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Zur Diskussion: Stellungnahme des Arbeitskreises Frauengesundheit e.V. zur Stuttgarter Erklärung der Aktion Transsexualität und Menschenrechte e.V.

Die „Stuttgarter Erklärung – Alternative Behandlungsempfehlungen bei geschlechtlichen Normvariationen“ vom 28. Mai 2015 von Aktion Transsexualität und Menschenrechte e.V. (ATME e.V.) fordert eine medizinische und therapeutische Gesundheitsversorgung für transsexuelle und intersexuelle Menschen frei von Diskriminierung.

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Frauengesundheit – Versuch einer Definition

Lässt sich Frauengesundheit allgemein verbindlich definieren? Oder geht es eher um die Frage „Wer definiert Frauengesundheit wie mit welchen Zielsetzungen?“ und „Unter welchen Machtstrukturen werden mit welchen Mitteln diese Zielsetzungen umgesetzt?“.

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Gemeinsame Stellungnahme: Gezielt Ärzt*innen einstellen, die bereit sind, Schwangerschaftsabbrüche durchzuführen

Gezielt Ärzt*innen einstellen, die bereit sind, Schwangerschaftsabbrüche durchzuführen: Stellungnahme zum Vorschlag des baden-württembergischen Sozialministeriums, die Versorgungslage zu verbessern

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